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Brauchwasser-Kontrolllauf mit Negativer Toxikologie (Homöopathie) in Verbindung mit Magnetfeldtechnik "Aqua Fracktal / Uebele" (Umwandlung von Elementen)
- Versuch eines Wirksamkeitsnachweises im Schwimmbad -

Seit Oktober ´94 betreibe ich ein Innenraumschwimmbad von 33 m3 Inhalt bei 30° C zu Forschungszwecken. Das Bad wird ganzjährig täglich benutzt von 2 - 7 Personen (einschlieülich kleiner Kinder) für jeweils 20 - 30 Minuten pro Person. Ein Wasseraustausch erfolgt nicht, lediglich der Verlust durch Rückspülung - Verdunstung - etc. wird mit 300 - 800 l pro Monat ausgeglichen.

Die Reinhaltung erfolgt per:

üblicher Sandfilter-Anlage inkl. Kohlebeschichtung und Aqua Fractal-Wendel-Anlage "Uebele" (Anlage 1).

Aus Sicherheitsgründen werden zusätzlich 3 - 4 x monatlich 200 g Chlor + 1 x 1 Beutel Bayrol-Flocker beigegeben.

Die Aqua-Fractal-Wendel-Anlage "Uebele" ist eine patentierte Technik, in der um zwei starke Magnetblöcke im Abstand von ca. 30 cm aufgestellt eine kegelförmig gewundene Rohrleitung herum geführt wird - ansteigend und im Winkel von ca. 45 Grad enger werdend - um den ersten Magneten links und dann um den zweiten Magneten rechts herum "gewendelt".
Extrem verschmutze Gewässer mit über 30 Fremdsubstanzen konnten mit dieser Technik nachweislich gereinigt werden (Anlage 2 + 3).

Wie Sie aus der Anlage 1 - 3 entnehmen können, wurden diese Stoff-Fraktionen mit dieser Technik entweder in Grundelemente neu gebündelt und verloren, damit ihre Toxizität, beziehungsweise waren nicht mehr nachweisbar - oder hatten sich mit anderen toxischen Stoffen verbunden, weitere Einzelheiten auf Nachfrage beim Entwickler der Wendel.

Die Wendelanlage läuft gleichzeitig mit der Filteranlage in 8 von 24 h über Nachtstrom. Die zugeführten Chlormengen waren nach 16 h Wendeldurchlauf nicht mehr nachweisbar. Das Wasser war frei von pathologischen Keimen - die nicht toxischen Grundkeime blieben nicht nur erhalten, sondern hatten sich durchweg vedoppelt (Anlage 2).

Das so gewonnene Medium Wasser im weitestgehend neutralisierten Zustand erschien mir besonders gut geeignet, einerseits die Gesetzmäßigkeiten für

Angewandte und Negative Toxikologie

und dann die sich daraus ergebenden Gesetzmäßigkeiten für

Informations- und Regelkreismedizin

aufzuzeigen.

Die somit gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen werden die Voraussetzung sein für eine

Prägungs- und Entwicklungsmedizin,

mit der es möglich sein wird, nekrotisiertes Gewebe (Zelltod) planmäßig neu aufzubauen.
Dass das machbar ist, belegen Anlage 4 und 5 (Knochen + Niere).

Um ein solches Arbeiten lehr- und erlernbar zu gestalten, müssen alle diesen Abläufen zugrunde liegenden Gesetzmäßigkeiten aufgedeckt werden.
Diese Grundlagen- und Prozess-Forschung ist in dem vorgeschilderten Medium möglich und führt zu erstaunlichen Ergebnissen.

Nachdem ich das Bad so ca. 4 Jahre betrieben hatte, unterstellte ich es der laufenden Kontrolle des Ordnungsamtes. Die Ergebnisse liegen als Anlagen 6 - 10 bei.
Der hohe Ammonium-Gehalt von 9.18 (Anlage 6) fiel besonders auf und war zugleich eine Substanz, zu der die Homöopathie einen direkten Bezug hat. Diesen hohen Ammonium-Gehalt im Schwimmbad mit Hochpotenzen aus eben dieser Substanz zu reduzieren wollte ich versuchen.

Ich begann Mitte August 1998 mit der täglichen Gabe von 50 Tropfen Ammonium carb. C 30 (DHU) über 4 Wochen.

In dieser Zeit sank der Ammonium-Gehalt von 9.18 auf 4.12. Die Oxidierbarkeit stieg dabei von vorher 4.53 auf jetzt 7.68 (Anlage 7 als Hinweis darauf, daß eine Oxidation/Verbrennung von Elementen stattgefunden hat).
Das Ergebnis war ermutigend.
Ich wechselte die Potenzen und stieg um auf C 100 und gab dem Bad diese Potenz nur noch 1 x pro Woche - bis Mitte Dezember 1998.

Der Ammonium-Gehalt blieb relativ konstant - nur leichter Anstieg. Ich gab jetzt dieses Potentat täglich - bis Mitte Januar 1999. Die dann erstellte Analyse vom 23.2.1999 ergab einen Ammonium-Gehalt von 2.41 mg/l, die Oxidierbarkeit wurde ebenfalls mit 2.41 ermittelt - bei einwandfreiem bakteriologischen Befund (Anlage 8). Dies zeigt, dass der Einsatz von Informationsmedizin (Hochpotenz einer Substanz) primär physikalische Wirkung zeigt.

Die so oft vertretene Hypothese in der Homöopathie, daß eine höhere Potenz - wenn sie denn paßt - wirksamer ist und seltener gegeben werden muß, hat sich hier zum Teil bestätigt, zeigt aber u.a. auch, dass eine exakt passende Hochpotenz - häufiger verabreicht - ein angestrebtes Ziel schneller zu erreichen und zu festigen, in der Lage ist.

Vom 11.01.99 - 17.01.99 stand die Anlage still, weil das Bad durch einen technischen Fehler zur Hälfte ausgelaufen war. Nach Wiederherstellung der Grundvoraussetzungen setzte ich die Arbeit fort.

Von Ende Januar bis Ende April 1999 wurde dem Bad täglich 100 Tropfen Ammonium carb. C 200 beigegeben. Die Analyse vom 21.04.1999 wies einen Ammonium-Gehalt von 0.3 aus (Anlage 10). Ein erneuter anstieg des Ammonium-Gehalts fand also - trotz gleicher Belastung - nicht statt.

Das bedeutet:
Ist eine Substanz durch den Kontakt mit einer Information (Hochpotenz) aus dieser, oder einer ähnlichen Struktur zu löschen, so muß umgekehrt auch ein Substanzaufbau möglich sein.
Der Aufbau einer solchen Struktur muß dann beginnen mit einer spezifischen Information. Der korrekte Einsatz einer solchen Information ist eventuell die Voraussetzung für den Aufbau einer Struktur. Wenn es erlernbar wird, welche Substanz sich von welcher vorangegangenen Information steuern läßt und wie dies vor sich geht, wären wir künftig in der Lage, Organrevitalisation planmäßig zu betreiben.

Ich wollte nachweisen, daß eine Substanz durch eine Information aus Derselben oder einer ihr ähnlichen beeinflußbar ist.

Wenn dieser Nachweis gelingt, darf man davon ausgehen, dass das Gleiche auch in umgekehrter Weise gültig ist.

Ist die toxische Ursache für einen Gewebezerfall gefunden, kann mit Negativer Toxikologie diese Fehlentwicklung gelöscht werden.

Dies ist möglicherweise die Voraussetzung dafür, dass ordnungsgemäß Neuordnung nekrotisierten Gewebes stattfinden kann.

Die dann folgende Phase wird skizziert als Informations- und Regelkreis-Medizin. Die Grenzen zwischen diesen beiden Prozessen sind sicherlich nicht klar zu ziehen, besonders, solange hier keine exakte Forschung betrieben wird.

Doch zurück zum obigen Experiment:

Die Oxidierbarkeit war anfangs hoch und stieg unter Ammonium carb. C 30 nochmals an. Danach blieb sie konstant im oberen Zulassungsbereich zwischen 2.0 - 2.4 mg/l. Trotz hohem Keimgehalt wurden Darmbakterien und coliforme Keime nur in 1 von 11 Anlalysen nachgewiesen.

In dem davor liegenden Prüfungszeitraum wurde die Chlorung - trotz höherer Personenbelastung - bewußt auf niedrigem Niveau gehalten. Die Nachkontrolle nach 48 h war dann wieder ohne Beanstandungen.

Dieser Kontrolllauf über 5 Jahre hat deutlich gezeigt, dass

  1. die Wendel-Anlage in der Lage ist, auf physikalischem Wege Toxine in Grundelemente zurück zu führen,
  2. die lebensnotwendigen Grundkeime ohne Abtötung erhalten bleiben,
  3. toxisch bedingte Entwicklungsprozesse mit der substanzfreien Informations-Medizin steuerbar sind.

Diese im Wasser gewonnenen Erkenntnisse lassen sich noch ergänzen und bestätigen durch die Arbeit von E. Schädlich, Fachhochschule Würzburg, veröffentlicht in der Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren,

"Mikrobiologische, chemische und physikalische Veränderungen von Abwasserschlämmen durch Zugabe homöopathisch potenzierter Wirkstoffe" (Anlage 10).

Auch Günther Harisch - Institut f. Physiologische Chemie der Tierärztlichen Hochschule Hannover - konnte mit seiner 1986 in der DAZ veröffentlichten Arbeit

"Experimentell-pharmakologische Untersuchungen" (Anlage 12)

belegen, dass mit reiner Informations-Medizin in biochemische Prozesse auch im lebenden Organismus Einflußnahme möglich ist.

 

 

Verfasser: Friedrich-W. Michaelsen

 

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